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Auf Wolke 7? 7 Fakten zum Thema Schlafen

1. Eule oder Lerche?
Oft diskutiert - insbesondere in Partnerschaften: "Bist du ein Morgenmensch?" Die meisten Menschen in Deutschland gehören zu den Spätaufstehern: Etwa zwei Drittel der Deutschen gehört zum Typus "Eule" und werden am Abend erst spät müde. Morgens hingegen wachen sie auch erst spät auf. Natürlich hat das auch Einfluss auf die Leistung: Das erste Hoch der Eulen ist um die Mittagszeit, das zweite dann am Nachmittag oder gar erst spät am Abend. Nachteilig wirkt sich das natürlich auf die in unserem Land gängigen Arbeits- und Schulzeiten aus, denn diese sind logischerweise also viel zu früh. Denn leider gehört nur ein Drittel der Menschen zum Typus "Lerche", denn diese werden morgens früh wach und abends früh müde.

2. Schöner durch den Schönheitsschlaf!
"Wer schön sein will muss schlafen", so müsste die Redewendung eigentlich heißen, denn: Schlafen macht tatsächlich schön! Das konnten nun schwedische Wissenschaftler vom Karolinska Institutet in Stockholm nachweisen: die Schlafdauer hat durchaus eine positive Auswirkung auf die Attraktivität eines Menschen. So werden ausgeschlafene Menschen von ihrer Umgebung als attraktiver wahrgenommen. Ein Fakt ist hierzu, dass sich unsere Haut im Schlaf regeneriert und mit wichtigen Hormonen versorgt wird. Merke: Wer gut geschlafen hat, wirkt jünger und gesünder, weil seine Haut straffer und einfach erholter aussieht. Außerdem kann Schlafen schlank machen, denn im Schlaf wird das Sättigungshormon Leptin ausgeschüttet, weshalb man keinen Hunger hat. Wer wenig Schlaf bekommt, der schüttet verstärkt das Hormon Ghrelin aus - ein Hungerhormon, das, wie der Name schon sagt, Hunger auslösen kann. Also: husch-husch ins Bettchen!

3. Ich kann nicht schlafen!
Etwa 7,4 Millionen Menschen in Deutschland leiden nach Informationen der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) in Berlin an massiven Schlafstörungen. Hierbei sind vor allem Frauen betroffen: Mehr als die Hälfte, nämlich fast 60 Prozent von ihnen haben Schlafprobleme. Bei den Männern hingegen sind nur ca. 20 Prozent betroffen. Schuld an der "Frauen-Misere" sind laut den Untersuchungen vor allem hormonelle Schwankungen in den Wechseljahren, Stress oder Sorgen. Zudem haben Frauen ohnehin einen leichteren Schlaf als Männer. Sie wachen auch nachts häufiger auf und sind ganz allgemein wesentlich geräuschempfindlicher.

4. Mondfühlig?
Häufig wird der Vollmond verantwortlich für schlechten Schlaf gemacht. Eine Studie des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München hat den schlechten Ruf des Vollmonds nun widerlegt, denn die Forscher konnten keinen Zusammenhang zwischen den Mondphasen und dem Schlaf feststellen. Für die Studie, welche im Fachmagazin "Current Biology" veröffentlicht wurde, haben die Wissenschaftler die Schlafdatensätze von 1265 Teilnehmern untersucht. Bei keinem der Probanden führten die Mondphasen zu verändertem Schlafverhalten. Die Schuld muss wohl an anderen Umständen gesucht werden.

5. Schlaf in Zahlen!
24 Jahre ihrer Lebenszeit verbringen Menschen im Durchschnitt mit Schlafen im Bett.  Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt in Deutschland bei ca. 81 Jahren - wir verschlafen also circa 29% unserer Zeit! Nur bei frischgebackenen Eltern sieht es anders aus: Sie verlieren in den ersten beiden Lebensjahren eines Kindes rund sechs Monate an Schlaf! In unserem durchschnittlichen Leben verbringen wir ungefähr 6 Jahre mit Träumen.  Die meisten Deutschen geben an, durchschnittlich 7 Stunden pro Nacht zu schlafen - allerdings verbringt jeder Deutsche durchschnittlich 8,22 Stunden täglich im Bett. Vor 100 Jahren haben die Menschen im Schnitt 1,5 Stunden länger pro Nacht geschlafen als heute.

6. Schlaf als Unfallursache!
In der Tat ist Schlafen gefährlicher als man denkt! Pro Jahr sterben etwa 450 US-Amerikaner daran, dass sie aus dem Bett fallen. Weitaus höher sieht es mit Unfällen aus: 1,8 Millionen Menschen müssen deswegen in die Notaufnahme. Männer fallen wesentlich häufiger aus dem Bett als Frauen! Also ist somit der Nachtschlaf statistisch gesehen gefährlicher als Flugzeugabstürze oder Haiangriffe. Angst muss man dennoch nicht vorm Schlafen haben, denn statistisch liegt die Wahrscheinlichkeit dieser Todesart trotzdem nur bei 1 zu 2.000.000.

7. Wie man sich bettet, so liegt man!
Welches Bett liegt im Trend? - Das Boxspringbett! Die riesigen Prunkbetten aus mehreren Matratzenschichten, wie sie in amerikanischen Luxushotels seit langem zu finden sind, werden bei deutschen Bettenkäufern seit Jahren immer beliebter. So soll inzwischen schon jedes dritte in Deutschland verkaufte Bett ein Boxspringbett sein.  
Kein Wunder! Diese Modelle haben ja auch was von "Prinzessin auf der Erbse" und lassen uns so wunderbar luxuriös Träumen!

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